„Wow, lecker! Schön hier!“

Fernreisen fallen in diesem Jahr aus und die Menschen entdecken das regionale Reisen wieder für sich. Das Bedürfnis, etwas anders zu machen, besser zu machen, klimabewusster zu leben, ist auch in Bezug auf Lebensmittel gestiegen. Im Gespräch reden WOCHENENDER-Gründerin Eli Frenz und Mutterland-Gründer Jan Schawe über Genuss, Fake-Ökologie und nächtliche Besuche bei McDonald’s.

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„Von Anfang bis Ende ist alles echtes Handwerk “

Falk Petersen hatte sich sein Leben eigentlich anders vorgestellt. Er wollte weg von der Insel, hinein ins wilde Leben. Dann wurde er mit 23 Jahren Vater und mit 26 Chef einer alteingesessenen Töpferei, im Dorf Süden auf Nordstrand. Im Gespräch erzählt er uns von Glasuren und Engoben, vom Leben auf dem Mars und davon, wie viel ihm sein Seelenfrieden wert ist.

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„Die Hamburger:innen haben mich für verrückt erklärt!"

Den meisten Hamburgern ist Frank Brüdigam als leidenschaftlicher Koch und Gastgeber aus dem Brüdigams bekannt. Jetzt hat er mit Brüdigams Wildwechsel in dem kleinen Örtchen Kaaks bei Itzehoe ein zweites Restaurant aufgemacht. Im Interview haben wir mit ihm über gutes Essen und das Leben auf dem Dorf gesprochen.

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„Ich habe Miesmuscheln gehasst. Jetzt liebe ich sie!“

Die Hobenköök im Hamburger Oberhafen ist Restaurant, Markthalle und Catering und bezieht ihre Produkte fast ausschließlich von Bauern aus der Region. Das ist nicht nur lecker, sondern soll auch ein Bewusstsein für gute und ursprüngliche Lebensmittel schaffen. Thomas Sampl ist Mitgründer und Koch des Hobenköök und erzählt im Interview, was im Lebensmittelhandel im Argen liegt und wie verblüfft er selbst oft über den Geschmack guter Produkte ist.

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